In diesen Zeiten wichtiger denn je:
#EssenAusBayern

Bayern ist Milchland! Der Selbstversorgungsgrad liegt für Milch bei rund 173 %, der für Käse bei ca. 327 %.  In Bayern leben rund 1,14 Mio. Milchkühe. Dahinter stehen rund  28 000 Betriebe mit im Schnitt 41 Tieren.

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Bayerische Kartoffeln sind das ganze Jahr verfügbar. Den Start macht die bayerische Frühkartoffel ab Mitte Juli,  die Haupternte geht bis Ende Oktober. 

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Bayern ist Hopfenland! Die Hallertau gilt als größtes Hopfenanbaugebiet der Welt. Hier wachsen über 80 Prozent des deutschen Hopfens, der in über 100 Länder exportiert wird.  Seit mehr 200 Jahren Hopfen wird der Hopfen dort kultiviert.

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Die rund 140 Bauernmärkte in Bayern und rund 4.700 Hofläden bieten das ganze Jahr über ihre bäuerlichen Erzeugnisse an. Auf der Bauernmarkt-Karte unter sehen Sie, wo Sie in Ihrer Region den nächstgelegenen Bauernmarkt finden.

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Am 1. Mai beginnt in den bayerischen Revieren wieder die Jagd auf Rehböcke und Schmalrehe. Damit kann endlich wieder frisches Rehfleisch auf den Grill und den Teller kommen – natürlich regional aus Bayern. Der Genuss von Wildbret hilft nicht nur den Jägern, sondern dient auch der Waldverjüngung.

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Über die Hälfte der bayerischen Hennen steht in der Bodenhaltung, knapp 14 Prozent werden im Freiland gehalten. Der Anteil der Kleingruppenhaltung ist weiter rückläufig. Etwa 500.000 Hennen (7 Prozent) werden in Öko-Betrieben gehalten.

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Der Selbstversorgungsgrad in Schweinefleisch liegt in Bayern bei fast 100 Prozent. Das bedeutet: Wir Bäuerinnen und Bauern können die Menschen auch in Krisenzeiten mit frischem Fleisch versorgen. Wir versorgen unsere Tiere weiter.

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Land- und forstwirtschaftliche Nutzungen prägen mit einem Anteil von gut 82 Prozent an der Gesamtfläche das Bild der bayerischen Kulturlandschaft ganz entscheidend.

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In Bayern leben ein Viertel oder 3,1 Mio. aller 12,3 Mio. Rinder in Deutschland. Im Bereich der Rindermast spielt besonders die Bullenmast eine wichtige Rolle. Kälber- oder Färsenmast wird kaum betrieben. Im Jahr 2017 wurden in Bayern ca. 290 000 Tonnen Rindfleisch erzeugt.

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Das Knoblauchsland bei Nürnberg ist eines der größten zusammenhängenden Anbaugebiete für Gemüse Bayerns. Es verfügt über eine Anbaufläche von ca. 1.900 Hektar Freiland sowie ca. 95 Hektar Unterglasanbau. Doch auch in anderen Regionen Bayerns kultivieren Bäuerinnen und Bauern Gemüse und Salat.

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Kernobst, Steinobst, Beerenobst... Es gibt verschiedenste Obstarten, die alle auch in unserer bayerischen Heimat der Vielfalt angebaut werden.

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Schon seit 10.000 Jahren halten Menschen Schafe. Die wolligen Genossen gehören zu den ältesten Haus- und Nutztieren. In Bayern hat die Schafzucht eine lange Tradition – seit vielen Jahren nimmt das Bundesland den Spitzenplatz bei der Anzahl der Tiere ein. Schafe und Lämmer liefern nicht nur Fleisch, sondern auch Milch und Wolle und leisten wertvolle Dienste in der Landschaftspflege.

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Man muss nicht an die Ost- oder Nordsee fahren, um richtig guten frischen Fisch zu Essen. Auch in Bayerns Teichen schwimmen echte Leckerbissen wie Forellen, Saiblinge oder Karpfen. So erzeugen bayerische Teichwirte jährlich etwa 6.000 Tonnen Speisekarpfen und 5.000 Tonnen Forellen. Dabei hat vor allem die Karpfenteichwirtschaft in Franken und in der Oberpfalz eine lange Tradition. 

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In Bayern werden ca. 800.000 Puten gemästet. Nach Geschlecht getrennt, denn Hennen werden bereits im Alter von 16 Wochen geschlachtet werden, Hähne erst mit 20 - 24 Wochen. Putenfleisch steckt voller Vitamine, Mineralstoffe und ist sehr fettarm. Außerdem ist das Fleisch mit einem Eiweißanteil von 25 Prozent eine echte Proteinbombe.

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Die vom Menschen geprägte Landschaft ist die Kulturlandschaft  - und hier hat Bayern richtig viel zu bieten. Viele Menschen nutzen die Kulturlandschaft in ihrer Freizeit: zum spazierengehen, laufen oder für andere Aktivitäten.

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Sebastian aus dem Landkreis Dingolfing-Landau teilt uns seine Gedanken zu den Veränderungen durch Corona mit.

#NeinZuMercosur

Prärie und Cowboyromantik in Südamerika? Weit gefehlt! 

Südamerikanisches Rindfleisch - für viele klingt das gut! Doch was in Südamerika gängige Praxis ist, würde Landwirte bei uns ins Gefängnis bringen. So dürfen Pflanzenschutzmittel wie Atracin  verwendet werden, die in der EU nicht zugelassen sind. Antibiotika dürfen als Leistungsförderer eingesetzt werden, was in der EU seit über einem Jahrzehnt verboten ist. Rinder in Südamerika werden vielfach in so genannten Feedlots gehalten, in denen die Tier auf engem Raum überwiegend nur mit Kraftfutter ausgemästet werden. Mit weiter Prärie und Cowboyromantik hat die Rinderhaltung in den Mercosur-Staaten nichts zu tun. Wer gutes und nachhaltig erzeugtes Rindfleisch essen möchte,  für den kann es nur eine Wahl geben: Bayerisches Rindfleisch!

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